You are too far away by Lisa easy.design
Mein Schmerz

So liebte ich dich,
von ganzem Herzen.
Du auch mich,
woher diese Schmerzen?

Elend Leid,
elend Qual.
Ich weis bescheit,
jetzt ist´s egal.

So liebst Du ihn,
und mich nicht mehr!
So ist´s gescheh´n,
Es fällt mir schwer!

So denk ich oft,
an die schöne Zeit!
Hat ich gehofft,
es wär soweit!

Bei Dir zu sein,
mit dir zu gehn.
Sitz hier allein,
ist nie geschehn!

So hat es geendet,
bevor es begann.
Schmerz mir gespendet,
Trauer mich überrann.

schmerz
Bitte glaube mir, ich sag´s von Herzen.
Bist du nicht bei mir, fühl ich nur Schmerzen.
Schmerz, dein Lächeln nicht zu sehen.
Schmerz, abends alleine ins Bett zu gehen.
Schmerz, deine Wärme nicht zu spüren.
Schmerz, deine Haut nicht zu berühren.
Denn ohne dich ist mein Leben leer.
Denn bist du nicht bei mir, so vermiss ich dich sehr.
Jede Minute denk ich dann an dich.
Frage mich: "Denkst du auch an mich!"
Was tust du wohl grad? Wie geht es dir?
Vermisst du mich auch? Willst du zurück zu mir?
Ungewissheit macht sich bei mir breit.
Jede Sekunde erscheint wie eine Ewigkeit.
Alle sagen, es geht vorbei.
Doch was sie denken ist mir einerlei.
Sie können mich einfach nicht verstehen,
können meine gefühle für dich nicht sehen.
Sie wissen nicht wie sehr ich dich mag.
Und wie oft ich an dich denken muss am Tag.
So bin ich mit meinen Schmerzen allein.
Und ich wünschte du könntest bei mir sein.
Ohne dich leben, das kann ich einfach nicht.
Deshalb schreibe ich nun auch dieses Gedicht.
Denn was ich dir schreibe, das kommt von Herzen.
Bist du nicht bei mir, fühl ich nur Schmerzen.



Das Leben - schmerzlich und trotzdem lebenswert



Die Liebe bricht so manches Herz, was übrig bleibt ist nur noch Schmerz.
Zerbrochene Träume, verflossenes Glück – es ging und kommt nie mehr zurück.
Das Gefühl – es scheint für immer verloren, der Schmerz hat ganz das Herz erfroren.
Die Welt erscheint von nun an grau, der Himmel nie mehr zeigt sein Hoffnungs-Blau.
Die Tage ziehen schwer vorbei, was bleibt ist nur das Herzensleid.
Der Schmerz zerfrisst Erinnerungen, an schöne Tage die verklungen.

Schon viele Dichter beschrieben den Kummer.
Es entstanden Gedichte über Trauer und Leid.
Gedichte die mit klangvollen Worten drehten an dem Rad der Zeit.
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden. Dass jeder Schmerz einmal vergeht.
Nur meistens ist dies leicht gesagt - für den, um den der Schmerz sich dreht.
Gedichte können selten helfen, ein Herz zu heilen das zerbrach.
Sie können nur das Licht erhellen im abgeschiedenen Gemach.
Sie können Sonnenstrahlen zaubern, den Duft von einem Sommertag.
Und neuen Lebensmut erschaffen - für den, der nicht mehr leben mag.

Können sie auch nicht den Schmerz verbannen, der das gebrochene Herz zerfrisst.
So können sie doch dem Leidenden zeigen, wie lebenswert das Leben ist.

Too

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Far!

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